"Professionell deaktivierte" Lamdasondenheizung vielleicht.
Habe keinen Stromlaufplan zur Hand.
Welche Ader ist abgekniffen?
War die alte Lamdasonde 3polig mit Heizung oder 2polig ohne Heizung?
"Professionell deaktivierte" Lamdasondenheizung vielleicht.
Habe keinen Stromlaufplan zur Hand.
Welche Ader ist abgekniffen?
War die alte Lamdasonde 3polig mit Heizung oder 2polig ohne Heizung?
Naja das Leuchtmittel war ja eh schon defekt. Ich glaub deshalb hat er sich die Arbeit mit dem Auslöten deshalb nicht mehr gemacht. Er wollte nur mal das Innenleben anschauen und nachforschen was wohl genau im Leuchtmittel kaputt geht. Ein neues Leuchtmittel hätte ich nicht unbedingt zerlegt. Vielleicht wäre es ja auch noch verklebt gewesen.
Also, ich hätte die LEDs einfach mal abgelötet, statt die abzubrechen... Bei dem ganzen Spezialequipment da im Hintergrund, gehe ich mal davon aus, dass er dazu in der Lage gewesen wäre.
Bestätigt aber meine Vermutung, LEDs alle parallel verschaltet, daher die hohe Stromaufnahme.
Den Einschaltstrom von der kleinen Spule und dem Elköchen kann man sicher vernachlässigen.
Ist aber doch mehr drin als ich dachte. Sind sehr wahrscheinlich Mosfets, die dann zwischen Fern und Abblendlicht selektieren.
Man weiss ja nie, was in China-Led-Leuchtmitteln verbaut ist. Deshalb gab es hier ja schon das Thema, ob das Led-Leuchtmittel die Innenraumleuchte gekillt hat. Wenn man nicht weiss, was der Hersteller genau verbaut hat, kann man nur Vermutungen anstellen. Osram hat sich dem Video nach also wohl doch einige Gedanken gemacht und zumindest etwas an Technik in die interne Schaltung investiert. Es gab aber doch in der ersten Generation der Osram Leuchtmittel ein paar Qualitätsprobleme (Ausfälle), die im Nachfolgemodell vermutlich bearbeitet wurden. Bei dem Video war es "vermutlich" auch noch die Gen1.
Aber auch wenn ich mich wieder hauptsächlich auf Led-Leuchtmittel im Hausgebrauch beziehe.
Hier gehen meistens die Led-Treiber der Leuchten kaputt und nicht die Leds in den Leuchten selbst.
Ich hatte auch schon beim Kunden Led-Einlegeleuchten (Rasterdecke) verbaut. Nach nur ein paar Monaten war der (gottseidank) separat verbaute Treiber defekt. Garantie vom Hersteller.
Aber bei komplett intigrierter Elektronik kann man die komplette Lampe in die Tonne treten. Bei den RZB-Planox Leuchten hatten wir auch schon nach ein paar Tagen Ausfälle. Da kommt dann die ganze Leuchte auf den Müll.
Eine Led-Röhre von Aldi hatte mal nur 1 bis 2 Stunden durchgehalten. .
Zum Thema Leds und Langlebigkeit. Ich würde mir sehr ungern eine Lampe kaufen, wo ich das Leuchtmittel selbst nicht austauschen kann.
Wir hatten einen Kunden, der hatte sein Bad saniert. Er wollte, dass der neue Allibert Spiegelschrank in die Rigipswand integriert wird (quasi in die Wand eingelassen und drum herum gefliest/verfugt/siliconiert. Ich hatte dem Kunden meine Bedenken gemeldet, wenn mal was kaputt geht. Der neue Spiegelschrank wurde montiert, die Beleuchtung getestet. Die Rigipswände aufgestellt. Gefliest, Schalter/Steckdosen montiert. Der Kunde konnte das Bad komplett funktionsfähig übernehmen. Bereits am ersten Tag abends fiel ein Stribe aus. Am nächsten Tag der nächste. Ich durfte sich dann mit dem Hersteller des Schranks einigen.
Ich weiss zwar nicht, ob es hier an den oder die Treiber bzw. der Led-Stribes selbst lag. Aber ich hatte Gottseidank dem Kunden bedenken geäußert. Ein Hitzeproblem dürfte aber nicht das Problem gewesen sein. Hinterm Schrank war genug Luft. Die Treiber waren aber auf der Rückwand verbaut. Der komplette Schrank musste zum Austausch wohl aus der Wand rausgeschnitten (Silicon) werden.
Hoffen wir nur, dass die H4-Led-Leuchtmittel länger halten. (Wenn / falls es mal eine Zulassung für den Corrado gibt.)
Hi,
die Zeitschrift " Oldtimer Praxis" (3/2025) hat gerade einen Beitrag zum Licht optimieren im Heft. LEDS spielen darin natürlich auch eine Rolle. In einem Kästchen im Text heisst es unter der Überschrift "Phillips Kontakt".
" Für historische PKW, deren Scheinwerfer ( noch) nicht in den LED- Kompatibilitätslisten stehen, hat der Hersteller ein offenes Ohr - CLUBS UND IG'S können zu Phillips Kontakt aufnehmen unter:
Tel. 069 6641 0332 "
Ich hatte heute bei Philips angerufen. Es wurde zwar auf die Standardaussage verwiesen, dass immer wieder neue Fahrzeuge getestet werden und jetzt im Frühling wieder einige neue Modelle in der Freigabeliste auftauchen würden.
Ob der Corrado dabei wäre, konnte er mir leider nicht sagen.
Allerdings sagte er mir doch auch was neues interessantes.
Philips würde an einem neuen H4-Led-Leuchtmittel arbeiten, welches für komplett alle H4 Scheinwerfer, zugelassen sei. Also egal welcher Kfz-Hersteller, Modell und Prüfnummer des Scheinwerfers (Zulieferer des Herstellers).
Ich hatte natürlich gleich nachgefragt, ob das neue Leuchtmittel dann wohl eher weniger Lichtleistung bringt, um eine allgemeine Zulassung zu erreichen. Er konnte hier zwar auch nur spekulieren. Meinte aber auch, dass es wegen der allgemeinen Zulassung wohl eher weniger Lichtleistung hat.
Wenn jetzt Philips aber eh schon an einem allgemein zugelassenen Leuchtmittel arbeitet, habe ich allerdings leichte Zweifel, dass noch sonderlich viele Gutachten (wie für den Corrado) erstellt werden. Mit den aktuellen Led-Leuchtmitteln würde man wohl mehr aus den Scheinwerfern rausholen können. Ob jetzt Philips noch sonderlich viel Geld für Gutachten in die Hand nimmt, darüber kann sich jeder selbst Gedanken machen.
Hier hat sich mal jemand die Arbeit gemacht und eine defekte Osram H4 Led zerlegt.
Wie ging die Geschichte bei dir damals (Janurar 2022) aus. Du bist ja letzte Saison 2024 ohne Probleme gefahren.
Im Winter vor der Saison 2022 hattest du ja schon mal Probleme, die du offenbar lösen konntest?
Oder ist der Fehler später nicht mehr aufgetreten? Sporadische Fehler sind zum.
Nicht, dass der Fehler nach längerer Zeit wieder da ist.
Hmm, kannst Du mal die Quelle über den Einschaltstrom nennen?
Die Led- Leuchtmittel sind doch eine kapazitive Last, oder?
Auch wenn die Quelle eher für den Hausgebrauch ist. Letztendlich hat man ja hier aber Led-Treiber, welche auf 12 oder 24 Volt laufen. Die Led´s selbt hängen ja nicht direkt an 230 Volt. Der Vergleich ist somit doch übertragbar. (Auch wenn ein Travo dazwischen hängt.
https://www.trilux.com › beleuchtungspraxis › einschalt...
https://www.theben.de › loesungen › led-beleuchtung
Es kommt aber letztendlich auch immer darauf an, wie der Hersteller der Leuchtmittel die Led`s genau verschaltet hat.
Ein Hersteller wie Osram oder Philips wird sich allein schon wegen des höheren Preises, hoffentlich zu einer etwas aufwendigerer Schaltung entschieden haben, und deshalb den Einschaltstrom somit begrenzen können. Bei den China-Billig-Led`s braucht man sich nicht darauf verlassen. Vor Weihnachten gab es doch schon die Diskusion, ob Led`s die Innenraumleuchte killen können. Es gibt ja die Möglichkeit den Einschaltstrom zu begrenzen. Sind halt Kosten, die der Hersteller, besonders wenn es billig sein soll, einspart. In den Datenblättern Osram/Philips steht jedenfalls nichts zum Einschaltstrom. Es gibt ja aber die technische Möglichkeit, den Einschaltstrom zu begrenzen, ob es der Hersteller umsetzt ist eine andere Sache.
Dass man eigentlich keinen Relaissatz mehr braucht, wurde bereits vor längerer Zeit schon mal durchgekaut. (siehe speziell ab Beitrag 22):https://www.google.com/url?sa=t&sourc…bRtZEtMbV-PE9AP
Es wäre vielleicht der Diskusion wert, ob der kurzfristig recht hohe Enschaltstrom von Led-Leuchtmitteln, der zwar nur für den Bruchteil einer Sekunde fließt, vernachlässigbar wäre. Dieser Einschaltstrom geht ja, ohne Relaissatz, auch über den Lichtschalter und nutzt somit die dessen Schaltkontakte ab.
Philips hatte auch auf dem Schirm, dass im Lada Niva und dem Schiguli, VAZ (einfach gesagt normale Lada Limousine) der gleiche Scheinwerfer verbaut wurde. Deshalb sind beide Fahrzeugmodelle in der Liste aufgeführt.
Osram hat dies wohl übersehen.
Aber wenigstens haben Osram und Philips gemerkt, dass der gleiche Scheinwerfer von VW im Golf 1 (incl Caddy1) Golf 2, LT, T2 und 3, genauso wie im Käfer verbaut wurden. (Wenn auch nicht alle Baujahre).
Für Osram und Philips ist der Absatzmarkt was Lada betrifft, aber wohl auch eher ein Nieschenmarkt. Lada-Niva-Besitzer werden sich über besseres Licht sicher freuen. Sofern sie nicht schon auf andere modernere Scheinwerfer (Klarglas und inzwischen sogar LED-Scheinwerfer mit E-Prüfzeichen) umgerüstet haben. Ich denke, bei den Lada-Niva-Fan`s gibt es aber noch mehr Hardcore-Altblech-Original-Enthusiasten als beim Corrado, die sich nie so einen modernen Scheinwerfer an Ihr geliebtes Altblech schrauben würden.
Klarglasscheinwerfer passen optisch zumindest besser an einem doch eher optisch moderneren Wagen, wie dem Corrado. Deshalb habe ich im Golf 2 auch wieder von der Jetta-Klarglas-Front auf die Original-Doppelscheinwerfer-Front zurückgerüstet. Passt irgendwie zur alten Optik. Aber Feintuning mit besseren Leuchtmitteln kann man ja betreiben. Im ausgeschalteten Zustand ist es ja eh egal. Und der Unterschied, dass das Licht nicht mehr so gelblich ist, damit kann man ja leben.
Der Golf 5 ist in der Kompatibilitätsliste von Philips inzwischen aufgeführt. Bei Osram allerdings noch nicht.
Der Golf 5 ist witzigerweise für alle drei Leuchtmittelmodelle von Philips in der Liste enthalten.
Ultinon Pro 6000 Boost, Ultinon Pro 6000 und Ultinon Pro 6000 Standard.
Hier müsste ja Philips das Gutachten ja 3x gemacht haben. Es wäre zwar auch irgendwie logisch, wenn der Scheinwerfer bereits beim Testaufbau bereit liegt, alle drei Leuchtmittel zu testen. Philips hätte sich aber auch auf das deren Meinung beste Leuchtmittel beschränken können. Der Endkunde wäre froh wenn er nur irgendeins der neuen Leuchtmittel legal fahren könnte.
Bei Osram gibt es für den Golf 5 noch keine Zulassung. (Egal ob Night Breaker oder Night Breaker Smart)
Beim Golf 2 ist aber Osram besser. Bei Philips sind nur zwei Genehmigungsnummern der Scheinwerfer aufgeführt. Bei Osram aber drei. Irgendwie komisch, dass ich einige Sätze der Scheinwerfer rumliegen habe, alle so 90`er Baujahr rum. Ich habe mindestens 4 oder 5 Scheinwerfersätze rumliegen. Alle mit der gleichen Genehmigungsnummer (die eine dritte, zugelassene von Osram).
Mir wäre die Boost Gen 2 von Philips wegen der kompakten Bauform auch lieber, speziell im Winter. Mit dem offenen Lüfter ausserhalb des Scheinwerfers bekommt man wohl auch leichter Probleme mit der Kondensfeuchtigkeit im Scheinwerfer.
Ob hier Philips mit den Zulassungen für den Golf 2 nachlegt, ist fraglich. Werde mir wohl doch in nächster Zeit einen Satz von Osram holen und diese Anschaffung nicht mehr auf die lange Bank schieben.
Die von Philips wären mir lieber gewesen.
Bleibt wirklich abzuwarten, wie es mit dem Corrado ausschaut. Hier haben wir ja Vor-Facelift und Facelift-Scheinwerfer.
(US und Linksverkehr nicht mitgerechnet.).
Und wir hatten ja das Thema schon mal, dass es anscheinend keine verschiedenen Genehmigungsnummern (verschiedenen Leuchtenhersteller, Hella Bosch Saturnus etc.) gibt. Auf je Vor- und Facelift bezogen. So wären für die breite Masse zwei Gutachten ausreichend. Auf den Scheinwerfer bezogen. Ob Osram und Philips alle ihre verschiedenen Leuchtmittelmodelle testen, ist dann eine andere Geschichte .
Wir würden uns ja schon freuen, überhaupt eins legal mit Zulassung bekommen zu können.
(Alles besser als illegale Xenonbrenner. Und das Licht der Led-Leuchtmittel von Osram und Philips ist nunmal deutlich besser als mit Relaissatz, oder
Unsere Wagen sind ausreichend alt und können trotzdem in sehr gutem Zustand (weil kein Alltagsfahrzeug und somit wenig Laufleistung) sein.
Versteh ich nicht....
Heißt also Fahrzeuge die älter sind, täglich genutzt werden und eine relativ hohe Laufleistung haben sind automatisch in einem schlechtem Zustand??
Ich habe nirgends geschrieben, dass Fahrzeuge, die älter sind, täglich genutzt werden und eine relativ hohe Laufleistung haben a u t o m a t i s c h in einem schlechten Zustand sind.
Ist aber mal wieder typisch, wie mir Marco versucht, das Wort im Mund umzudrehen.
irgendwie fehlt hier was
sowas wie lang nicht mehr son blö...... gelesen...
Zum Blödsinn, welchen ich angeblich geschrieben hab. Auch wenn ich diese Aussage so nicht geschrieben habe und von Marco falsch bzw. verdreht interpretiert wurde.
Hier hätte ich allerdings Belege, die meine angebliche (in den Mund gelegte) Behauptung untermauern würden:
Diese Meinung hat wohl zumindest Jürgen Wolz Mitglied der Tüv-Süd-Geschäftsführung. Diese Person denkt dabei aber wohl eher an die Einnahmen für seinen Konzern, als an die Sicherheit.
Wie gesagt, es ist nicht meine Meinung, dass alte Fahrzeuge automatisch in einem schlechteren Zustand sein müssen. Auch wenn Marco es mir in den Mund legt.
https://www.bild.de › Leben & Wissen › Auto
https://www.focus.de › Auto › Ratgeber › Kosten
Und es ist kein Wunder, wenn das ganze in eine Grundsatzdiskussion ausartet, wenn einem das Wort im Mund umgedreht wird. Eigentlich hätte ich garnicht drauf reagieren sollen, als Marco wohl mal wieder offensichtlich Streit gesucht hat. (Marco schrieb ja: "heißt also Fahrzeuge die älter ....) Hier interpretiert er wohl absichtlich falsch, was ich geschrieben, bzw gemeint hätte.
Meine beiden Links wegen der HU bei alten Fahrzeugen passen aber hier doch irgendwie auch zum Thema. Auch wenn es Negativbeispiele sind, die inhaltlich nichts wert sind, ausser sich vielleicht über den Tüv Süd (zumindest die Geschäftsführung) seine eigene Meinung zu bilden. Dies bedeutet natürlich nicht, dass alle Mitarbeiter diese Vereins, diese Einstellung teilen.
Letztendlich sollte man immer zum Prüfer seines Vertrauens fahren. Egal ob HU, Eintragungen oder H-Abnahme. Dabei ist es letztendlich völlig egal ob Tüv, Dekra, GTÜ usw. Kompetente und inkompetente bzw. welche die Lust oder keine Lust haben, gibt es überall.
Die meisten hier im Forum sind doch meist eher Selberschrauber, die meisten Mängel sollte man doch wohl eher schon vor dem Tüv-Termin kennen und auch vorher schon beheben. Und nicht erst den Prüfer danach suchen lassen bzw. hoffen, dass er es vielleicht übersieht, dass man es irgendwann einmal in "naher" Zukunft repariert..
DIE COC Papiere bei Audi direkt beantragen wäre eine Möglichkeit.
Nachdem, was man über diese Papiere im Netz findet, wäre dies wirklich eine Lösung für Marcos Problem.
Oder, ist dies keine Lösung, weil der Tipp von Canaris kam?
Hi,
schön wäre es wenn das Video auch zeigt ob man dasselbe Dichtprofil dann auch wieder einwandfrei eingebaut bekommt. Alles ohne Ausbau der Heckscheibe wohlgemerkt.
Das ist das Ziel. Zu zeigen wie man das Profil schadhaft ausbaut, damit an es wieder verwenden kann.
Für was braucht man eine Anleitung, um zu zeigen, damit man das Profil schadhaft ausbaut, damit man es wieder verwenden kann? Zuerst dachte ich, Dirk meint schadlos, was ja einen Sinn ergeben hätte. Aber dass hat er ja nicht geschrieben.
An was erinnert mich das? Eine kleine Returekutsche muss schon sein.
irgendwie fehlt hier was
sowas wie lang nicht mehr son blö...... gelesen...
Gruß Marco
Wegen "Schnalle" machst du so ein Fass auf?
Lächerlich.
Du kannst gern meinen Account löschen - ich geh ins Brigitte-Forum
Ciao
Ich finde es schade, dass es keiner anspricht, dass die Dame von der Zulassungsstelle, die von Canaris abwertend als Schnalle bezeichnet wurde, ihm damals ja offenbar helfen konnte.
...
Habe aber noch im Hinterkopf, dass mir die Schnalle in der Zulassungsstelle sagte, dass mit einem COC-Papier die richtigen Werte in den Teil 1 geschrieben werden könnten.
Somit muss man sich schon die Frage stellen, warum er sich so abwertend über sie äußert. Einen wirklichen Grund hat er jedenfalls nicht geliefert. Die Frau hat ihm ja damals auch weitergeholfen. Und nun kommt er mit dieser Beleidigung. Und bei einer Ermahnung wird er nur pampig.
Der nächste Besitzer wird dies hier im Forum aber vielleicht mal lesen, wenn er sich mit seinem Wagen etwas mehr beschäftigt.
Das Forum scheinst du ja auch gefunden zu haben. Der nächste Besitzer wird darauf ja natürlich nie stoßen.
Die Welt ist ja so gross und es gibt ja Millionen von Corrados auf der Welt.
Da kann dir das Schicksal aber leicht einen Streich spielen.
20 Monate ein Problem nicht auf die Kette bekommen und dann solche Beiträge hier am Wochenende? Respekt…
Diesen Post hast du leider vergessen, direkt anzusprechen:
Ich wollte in diesem Forum ja eigentlich nichts mehr schreiben, konnte es mir aber, als ich dies hier las, doch nicht verkneifen.
Ich finde es seltsam, dass es keiner anspricht, was man von solch einer Reparatur halten soll, wenn das Fahrzeug anschliesend verkauft werden soll.
Es würde ja nicht wirklich was dagegen sprechen, wenn man einen Corrado G60, 2l 8v oder den 16V auf VR6 umbaut, und dabei das EDS weglässt. Der Prüfer, der den Umbau abnimmt, wird damit auch nicht unbedingt ein Problem haben. Fakt ist aber, dass ein originaler VR6 doch immer ein ABS mit EDS hatte, oder nicht?!
Also müsste man bei einem Verkauf des Fahrzeugs rechtlich den Käufer darauf hinweisen, dass man das EDS des Fahrzeugs entweder ausgebaut oder deaktiviert hat, wenn es serienmäßig im Fahrzeug verbaut war.
Hier würde man sonst absichtlich einen verstecken Mangel verschweigen (Betrug). Der Käufer vertraut ja auch darauf, dass bei einem serienmässig verbauten VR6 ja auch ein EDS drin sein müsste. Er wäre jetzt rechtlich nicht verpflichtet, den ABS Block darauf zu überprüfen, ob er mit oder ohne EDS wäre, ebenso das Steuergerät. Er dürfte sich zurecht getäuscht und betrogen fühlen.
Wenn man das Fahrzeug selbst weiter nutzt, wäre dass natürlich egal. Ergo wäre hier weniger von Pfusch oder nicht Pfusch zu reden. Das Problem wäre nur nicht sonderlich schön gelöst.
Bei einem eventuellen Verkauf, wo du (Black Sheep) nicht den Käufer darauf hinweist, würde dein Name auf jedenfall passen, schwarzes Schaf.
Sperrt mich ruhig im Forum, da ich wieder gegen die Forenregeln verstossen habe (wiederholte Beleidigung), mir doch egal.
Es ist Schade und Traurig das es soweit kommen mußte.
Vor allem das gerade Dirk der wirklich vieles macht für unsere Schätze und Hilft wo er kann.
Diesem Forum fern bleibt wegen einer Person die ihn permanent Torpediert hat und immer wieder behauptet hat er hätte nichts gegen Dirk.
Schade aber wie heißt es so schön der Klügere gibt nach in dem Fall leider Dirk.
Die Frage ist doch, wer hier wen torpediert hat?
Auspuff ab Kat für 16V von Friedrich Motorsport
Hier hat Dirk nichts konstruktives zum Thema beigetragen. Ihm ging es wohl nur ums Klugscheissern oder streiten.
Über die "Aussagekraft" der Prüfstandsmessung habe ich ja zuvor bereits hingewiesen. Nachdem ich den Dirk auch nochmal darauf hingewiesen habe, wurde er pampig.
(Besonders Dirk`s polemische Äusserungen in Post 13).
Svens Vorschlag ist klasse, hat aber nicht geholfen, weil ich genau das in meinem vorletzten Post probiert hatte. Ich reichte die Hand entwickelte Verständnis, relativierte die Aussage und bekam Gegenwind. Die Reaktion darauf war also völlig daneben, mit wilden Unterstellungen gespickt. Daher ist es so wie es ist, es gibt hier nicht genug Raum für uns beide. Ich habe es auf die harte und die sanfte Tour versucht... wir sind halt nicht kompatibel.
Und bei der Sache mit dem Ausstattungsaufkleber hatte ich nur darauf hingewiesen, dass dieses "Wohlstandsproblem" auf Forenneulinge (die vielleicht andere technische wichtigere Probleme haben) etwas zynisch wirken kann, ich hatte nicht geschrieben, dass es so wirken muss!
Dirk`s Kommentar mit Hand reichen und Verständnis entwickeln ist doch etwas grosskotzig. Mir ging es hier lediglich die ganze Zeit darum, wie es für andere wirken kann, wenn wir mit unserem Hobby "vielleicht etwas übertreiben" (hier wurde von anderen auch Perfektion angesprochen). Für Aussenstehende (nicht Autoverrückte) haben wir ja sowieso einen Knall.
Unglaublich aber wahr.
Habe den Corrado in einer Selbstwaschanlage vom Staub befreit und bin zu einem Lackspezialisten gefahren.
Der geht zum Auto und hebt die Bitumenstreifen einfach ab. Die waren fast lose! Eine Stunde vorher noch fest auf dem Lack verbunden. Vermutlich hat das warme Wasser den Effekt verursacht.
Die kleinen Reste werden jetzt leichter zu entfernen sein.
Danke für eure Tipps
Ich vermute mal, du hast/hattest einen gepflegten versiegelten Lack. Das hat dir sicher auch geholfen, dass sich das Bitumen nicht so stark mit dem Lack verbunden hat. Wenn du einen offenporigen stumpfen Lack gehabt hättest, hätte sich das Bitumen sicher mehr mit dem Lack verbunden und wäre nicht so leicht wieder abzulösen. Damit hat sich deine Wagenpflege bezahlt gemacht
.
Hier mein Radio,
Das originale Gamma..
Verliert nur immer wieder den Empfang und alles ist tot...,
Recht nervig, das kleine
Hast du das Radio schon mal zeitweilig gegen ein anderes getauscht? Nicht, dass der Fehler vielleicht doch nicht vom Radio kommt (Verkabelung oder Antenne). Ich hätte z.b auf den Antennenfuss spekuliert. Ich hatte vor in paar Jahren mal beim Corrado eines Bekannten die Antenne gewechselt. Da merkte man direkt beim Ausbau, dass die nicht mehr ganz koscher war (Grünspanoxidation).
Klingt doch erstmal interessant vom Concept..
Der kann nur besser werden wie der Scirocco 3 obwohl ich davon auch mal einen 10Monate hatte wo er rausgekommen ist.
Warum nur 10 Monate, wenn ich fragen darf.
Sind die 3-er Sciroccos qualitativ wirklich soviel schlechter als der zeitgleiche Golf gewesen. (Wie man teilweise lesen kann)?
Gut, der Nutzwert (Rücksitzbank) ist nicht so berauschend.
Hab ich gerstern in einem anderen Bericht auch schon mitbekommen.
Nur wurde dort zumindest direkt darauf hingewiesen, dass es sich bei der PPE-Plattform um eine Zusammenarbeit Porsche und Audi handelt.
Und wie du schreibst, warten wir ab, was da genau draus wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
In dem Bericht, den ich gelesen hab war aber auch nicht wirklich informatives (ein Bild einer Designstudie z.b.), dann hätten wir wenigstens etwas handfesteres. Seit dem MQB-System von VW wären ja verschiedene Modelle für einen Hersteller viel leichter zu realisieren.
Das hatte ja früher beim Corrado ja auch schon gut funktioniert. Da war es ja mit den Gleichteilen in der Bodengruppe Golf2 G60 zumindest etwas vergleichbar.
Unsere Wagen sind ausreichend alt und können trotzdem in sehr gutem Zustand (weil kein Alltagsfahrzeug und somit wenig Laufleistung) sein.
Versteh ich nicht....
Heißt also Fahrzeuge die älter sind, täglich genutzt werden und eine relativ hohe Laufleistung haben sind automatisch in einem schlechtem Zustand??
Damit wollte ich sagen, dass viele oder die meisten Fahrzeuge die 20 Jahre und älter sind doch mehr als Liebhaberfahrzeuge genutzt werden und keine Alltagshure sind.
Was natürlich nicht bedeuten muss, dass man auf sein Alltagsfahrzeug auch gut achten kann. Mit Laufleistung meinte ich alllerdings eher die Laufleistung zwischen den Hauptuntersuchungen und nicht die Gesammtlaufleistung des Fahrzeugs. Wenn man mit dem Wagen nicht viel fährt kann auch nicht soviel verschleißen. Natürlich altern manche Bauteile auch allein im stehen. Aber speziell auch unsere Corrados werden wohl hoffentlich die meisten in einer trockenen Garage stehen, oder?
Jetzt könnten wir ja eine Umfrage starten, wie sie ihren Corrado nutzen. Das komplette Jahr, nur im Sommer oder auch nur als Spass/Zweitwagen.
Man kann sich um seinen Wagen auch gut kümmern. Aber speziell der Einsatz im Winter, mit dem ganzen Salz auf der Straße, ist auf Dauer für die Langlebigkeit nicht gerade von Vorteil.
Das ganze wird schon wieder eine Grundsatzdiskussion.
Wer ein Auto nur zum fahren als Gebrauchsgegenstand sucht, wird wohl eher weniger ein so altes Fahrzeug wie einen Corrado oder Golf2 kaufen.
Wohlgemerkt sind die Preise auch für einen Golf 2 meistens schon höher als für zb. einen Golf3 oder 4 in etwa gleichen Zustand oder Laufleistung.
Dies kann man auch gut an der Preisentwicklung des Corrados sehen. Wie kann es sein, dass der Wert der Fahrzeuge steigt? Darüber könnten wir auch wieder eine Grundsatzdiskussion starten. (Inflation, Nachfrage usw.)