Beiträge von 5dOt1

    Nein, das ist nicht übertragbar. Es gibt im Hausgebrauch zwar 12V Leuchtmittel, die benötigen aber ein Vorschaltgerät, immer. Diese haben, je nach Konstruktion und Leistung, teilweise extreme Einschaltströme, wenn die oben auf einer Halbwelle eingeschaltet werden.

    Trafos und extrem kapazitive Elkos werden in die H4 LED nicht reinpassen.

    Deshalb fragte ich gezielt. Ich habe auch vor der Frage das Netz nach Infos diesbezüglich gesucht und kann keinen Erfahrungsbericht und auch kein Datenblatt finden.

    Bei der Spannung würde ein kleiner Varistor bereits als Einschaltstrombegrenzung reichen. Den oder eine TVS Diode sollte man, um sich vor schwankenden Spannungen zu schützen, eh verbauen. Das wird im Automobilbereich eigentlich immer getan.

    Aber da begeben wir uns wiederum außerhalb des Faktenbereichs...

    Vorab, bitte ich um Entschuldigung, es wird lang, sehr lang....

    Ich kenne mich mit dem Kram zwar nicht so gut aus, habe auch in der Schule nicht immer so dolle aufgepasst (wirklich nicht), aber ich liebe die Physik und auch die Mathematik, weil man die nicht betuppen kann.
    Daher vermute ich, dass die vorherige Aussage, aus rein physikalischer Sicht nicht ganz zutreffend ist, möchte ich mit der Mathematik meine Vermutung untermauern.
    Ich krame jetzt mal den guten, alten URI aus und rechne vor, warum ich zu dieser Annahme komme:

    Die Berechnungsgrundlage für das LED-Leuchtmittel bildet das Datenblatt der Osram H4 Night Breaker LED. Hier jedoch nur der Teil für das Abblendlicht.
    Die (Osram) gehen bei deren Prüfungen von einer Prüfspannung mit 13,2 Volt aus. Die übernehme ich mal so, weil auch bei mir am Fahrzeug bei eingeschaltetem Licht, voller Batterie, ohne sonstige Verbraucher am angeschlossenen Leuchtmittel (mit Relaissatz) rund 13,5V anliegen, was auch der Spannung an den Batteriepolen entspricht.
    Für das Halogen-H4-Leuchtmittel habe ich das Datenblatt der Osram Night Breaker Laser H4 hinzugezogen. Hier geht Osram ebenfalls von 13,2 Volt am Leuchtmittel aus.

    Laut diesen Datenblättern (Links ganz unten), gönnt sich das klassische Halogen Leuchtmittel bei 13,2V ganze 68W. Das LED Leuchtmittel hingegen bei 13,2 Volt nur 23 Watt (LEDs sind effizienter, obwohl das für eine LED schon sehr viel ist).

    Jetzt ist es ja bei unseren alten Karren so, dass bei originaler, teilweise über 30 Jahre alter Verkabelung und auch Verschaltung, an den Leuchtmitteln deutlich weniger als die Batteriespannung ankommt, zumindest wird das im Internet behauptet.
    Und ja, das ist sogar unter bestimmten Umständen so.
    Sobald Strom (!) fließt, ist die Spannung, gemessen am Verbraucher, niedriger als die Batteriespannung. Wenn aber kein Strom fließt, ist die Spannung am Verbraucher in etwa gleich mit der Batteriespannung. Wer das mit eigenen Augen sehen will, dem empfehle ich die Hausaufgabe ganz unten.
    Es gibt also irgendein Zusammenhang zwischen angeschlossener Lampe und nicht angeschlossener Lampe, der dafür sorgt, dass die Spannung am Leuchtmittel so dolle abfällt.
    Jetzt haben wir alle schonmal gehört, dass die ganzen alten Leitungen und der Lichtschalter daran schuld sind. Die leiten den Strom nicht mehr richtig. Das stimmt so weit auch, aber warum kann man dann an den Leuchtmitteln, wenn die abgezogen sind, dennoch ca. Batteriespannung ermitteln? Im Grunde ist das schon klar, denn alle beeinflussende Größen sind schon beschrieben, nur die Akteure noch nicht korrekt benannt. Das tun wir jetzt mal.

    Wir haben die oft zitierte Spannung (Volt, Formelzeichen U), die auf magische Weise mal flöten geht und mal nicht, dann haben wir die Stromstärke (Ampere, Formelzeichen I) und den Widerstand (Ohm, Formelzeichen R). Die 3 Kollegen sind dickste Kumpels, wenn einer sich mal etwas mehr Platz gönnt, macht mindestens ein anderer Kumpel Platz, oder wenn einer schwächelt, steht ein anderer zur Stelle. Die 3 gleichen sich in einem Stromkreis immer aus, das liegt daran, dass die extrem gesetzestreu sind, treuer als die Meisten und befolgen immer das ohmsche Gesetz, also in der realen Welt würden die nie LED Funzeln ohne ABE einbauen, weil die wüssten, dass die das nicht dürfen :grinning_face_with_sweat:

    Das Ohmsche Gesetz ist eine relativ simple und einfach umzusetzende Gleichung:

    U (Spannung) = R (Widerstand) * I (Stromstärke)
    Also:
    U=R*I
    und umgestellt:
    R=U/I
    I=U/R

    Wenn wir nun also am Scheinwerfer, wenn beide Halogen-Leuchtmittel (links und rechts) angeschlossen sind, 11 Volt messen, aber an der Batterie 13,2, gehen irgendwo 13,2V - 11V = 2,2 V verloren. Wo sind die?
    Da sich die 3 Kumpels immer prima ergänzen, können wir das berechnen.

    Was für Größen kennen wir?
    Wir haben die verloren gegangene Spannung U von 2,2 Volt. R, den Widerstand kennen wir nicht, aber der ist, wie wir alle schonmal gehört haben für den Verlust der Spannung verantwortlich (alte Leitungen, Übergangswiderstände an alten korrodierten Kontakten in den Steckern und auch dem Lichtschalter), ansonsten wissen wir aus dem Datenblatt, dass die Halogenfunzel 136 Watt (2 Leuchtmittel je 68Watt) bei 13,2V verbraucht.
    Für den Uri benötigen wir aber noch I, die Stromstärke, damit wir R (den Widerstand) berechnen können.
    Das ist auch recht einfach:
    Watt ist die Angabe der Leistung eines Verbrauchers. Das Formelzeichen dazu ist P (Power). Die Leistung setzt sich immer aus Stromstärke und Spannung zusammen. Genau genommen P (Leistung) = U (Volt) * I (Stromstärke). Die Spannung * die Stromstärke ergibt die Watt-Leistung des Verbrauchers (das ist zwar nicht immer genau so, aber sehr annähernd. Darauf gehe ich hier aber nicht ein, das würde den Rahmen sprengen). Damit wir mit dem URI arbeiten können, benötigen wir statt P die uns fehlende Größe I. Die können wir berechnen:
    P=U*I nach I umgestellt I=P/U
    I= 136 / 13,2
    I = 10,3 Ampere

    Jetzt können wir den Widerstand berechnen:
    U=R*I umgestellt nach R
    R=U/I
    R=2,2/10,3
    R=0,223 Ohm.
    Unsere Verdrahtung im Zossen hat einen Gesamtwiderstand von in etwa 0,223 Ohm.

    Das rechnen wir jetzt mal zurück:
    Wir suchen den Spannungsabfall am Leuchtmittel, also U:
    U=R*I
    U=0,233*10,3
    U= 2,29V
    Das passt in etwa, da ich großzügig gerundet habe.

    Jetzt haben wir alle 3 Größen, um etwas mit den Werten zu spielen:
    U=2,2 I=10,3 R=0,223

    Was ändert sich, wenn wir nun eine LED mit 23Watt, bzw.2 mit zusammen 46 Watt anschließen? Wie stark fällt da dann die Spannung ab, bei sich dem nicht ändernden Widerstand von 0,223 Ohm?
    Dazu ermitteln wir aus der Leistung wieder die Stromaufnahme der Leuchtmittel:
    I=46/13,2
    I=3,48 A

    Jetzt bestimmen wir den Spannungsabfall an (beiden) LED Leuchten:
    U=R*I
    U=0,223*3,48
    U=0,81V
    Es gehen also durch Leuchtmitteln an den Widerständen (wir erinnern uns an Leitungen, Schalter etc.) nur noch 0,81V verloren. Bei 13,2 Volt Batteriespannung liegen am Scheinwerfer jetzt noch 13,2V - 0,81V = 12,39V an.

    Wenn wir nun mit einem Messgerät bei eingeschaltetem Licht an den Steckern messen (Leuchtmittel abgesteckt), würden in diesem Beispiel hier 13,2 Volt anliegen, da unser Messgerät so extrem hochohmig ist, dass es selbst fast gar keinen Strom verbraucht und bei 0,0001 Ampere liegt der Spannungsabfall dann auch nur bei 0,0000233 Volt, also messen wir da faktisch 13,2 - 0,0000233 = 13,19997 Volt...


    FAZIT
    Ohne jetzt weiter diskutieren zu wollen, im Datenblatt von Osram steht zu den LED-Leuchtmitteln auch, dass nicht nur bei 13.2V, sondern auch bei 12V nur 23W (pro Leuchtmittel) verbraucht werden. D.h. um den vollen Lichtstrom von 1000 Lumen zu erreichen, braucht das Leuchtmittel nur maximal 12V, ein Relaissatz ist hier also obsolet.

    Ich habe zwar keinen Schaltplan von den Leuchtmitteln, aber etwas vage Erfahrung im elektronischen Bereich und gehe bei der immensen Stromaufnahme von 23W der LED-Night Breaker davon aus, das die alle LEDs darin parallel verschaltet haben, was bedeutet, dass die benötigte Spannung deutlich, sogar sehr deutlich unter 12V ausfallen darf. Da wird ein Spannungsregler drin sitzen, der die typischen 3,3V für eine weiße LEDs bereitstellt. Und wie der Name schon sagt, regelt dieses Bauteil die Ausgangsspannung unabhängig von der Eingangsspannung. Wenn also z.b nur 6Volt anliegen würden, würden die LEDs trotzdem mit 3,3V intern versorgt, also auf den Lichtstrom keinen Einfluss haben.

    Und bitte erzählt das weiter :grinning_squinting_face:

    Hausaufgabe:
    Wer seinen Kabelbaum noch original hat, soll einfach mal einen kleinen Test machen:
    Ziehe an beiden Scheinwerfer den Stecker mal ab, starte den Motor, schalte das Abblendlicht ein und messe vorne mal an dem Stecker wie viel Spannung dort anliegt und vergleiche das mit der Batteriespannung, ebenfalls bei eingeschaltetem Licht und laufenden Motor. Welche Spannungen kannst Du da messen?

    Datenblätter:
    Night Breaker Laser H4
    Night Breaker H4 LED

    Ja, die haben immer ein offenes Ohr für die Clubs:

    Sehr geehrter Herr Schreibner,

    es freut uns zu hören, dass Sie sich für die Produkte von Philips Automotive interessieren.

    Wir haben Ihre Anfrage geprüft und können bestätigen, dass das Modell "VW Corrado" derzeit nicht in unserer
    Kompatibilitätsliste erscheint.

    Dies bedeutet, dass wir Ihr Fahrzeug noch nicht mit unseren Lampen getestet haben und dass es im Moment nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist.
    Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung der Kompatibilitätsliste, um unsere LED-Technologie für eine möglichst große Anzahl von Fahrzeugen verfügbar zu machen und erwarten, dass zukünftig weitere Modelle zugelassen werden.

    Da regelmäßig neue Modelle in unsere Kompatibilitätsliste aufgenommen werden, bitten wir Sie,auf unserer Website
    auf Aktualisierungen zu achten: https://www.philips.de/c-e/au/autolam…ility-list.html

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum jetzigen
    Zeitpunkt keine Aussagen über zukünftige Fahrzeugmodelle machen können.

    Bitte lassen Sie uns wissen, ob wir Ihnen in weiteren Anliegen behilflich sein können.

    Mit freundlichen Grüßen,

    L******
    Philips Automotive

    Ich finde die Stelle gerade nicht, wo ich das gelesen habe, aber der Druckschalter schaltet unter 140 bar ein und bei 160 bar aus.

    Ich habe auch mal einen Druckschalter "ergooglet":
    Edelstahl-Druckschalter 50 - 200 bar, G 1/4" (DRS200ES) - Landefeld - Pneumatik - Hydraulik - Industriebedarf

    Wenn man den auf 160 bar einstellt, würde der also bei 160 bar abschalten und zwischen 144 und mindestens 112 bar wieder einschalten.

    Es gibt den mit unterschiedlichen Dichtungen, entweder FKM oder EPDM. Ich habe aktuell aber keinen blassen schimmer, welches Material der Bremsflüssigkeit standhält.

    Ist Dir bekannt, ob VW Werkstätten diese Programmierfunktion offiziell genutzt haben?

    Nein, leider nicht. Ich muss auch gestehen, dass ich diese Infos vor ganz vielen Jahren aus dem Netz bekommen haben, als ich auf der Suche nach Informationen zum Programmieren der Tachos war. Da hatte ich mit jemanden Kontakt, der die Tachos so weit verstanden hatte, aber keine Infos rausgegebn hat. Halt nur den einen oder anderen Hinweis, wo ich mal einen Blick drauf werfen sollte.
    Dabei warnte er mich damals die Programmieradapter von Ebay zu kaufen, die hinten in den Tacho gesteckt werden. Die funktionieren nur an einem sehr kleinen Kreis der Tachos. Die meisten Tachos gehen schon beim Anschließen drauf, weil hier nicht das EEPROM, sondern der Prozessor direkt angeschlossen wird. Dies würde auch erklären, warum das nur bis 10km geht.

    Es wird zwar unterteilt zwischen Modelle bis 50-N-020000 und Modelle ab 50-P-000001 aber die Teilenummern sind jeweils gleich. Am Ende des Tages wird offenbar nur unterschieden zwischen Links- und Rechtslenker aber nicht ob mit oder ohne Klima.

    Das ist interessant, weil die Verteilergehäuse bis N-020000 sich zwischen Klima und Nichtklima schon unterscheiden. Bei mit Klima ist die Klappensteuerung für die Luftrichtung pneumatisch (unterdruckgesteuert), bei der Variante ohne Klima wird dies über zwei Seilzüge realisiert. Es sind dort unterschiedliche Antriebsachsen für die Klappen verbaut, sodass man das auch nicht mal eben abändern kann.

    Ja, das ist ein 470 F. Umso größer die Spannung, umso länger hält der.
    Das kann man zwar aufgrund des Innenwiderstands nicht unendlich ausdehnen, aber statt 10 wären sogar 50V bei dieser alten Technik kein Problem.
    Also ruhig 16V. Wichtiger ist da meiner Meinung nach eher, dass das Rastermaß (Abstand der Beinchen) passt.

    Die Kontakte sind zum Programmieren des Tachos. Wenn der Tacho neu war, bzw. nicht mehr als 10 km auf der Uhr stehen hatte, konnte dort mit einem Programmieradapter bei VW der Kilometerstand geschrieben werden. Ab 10 km ist die Funktion gesperrt.

    Die sind auch zur Vorderseite durchkontaktiert. Die ersten Tachos hatten vorne und hinten dazu einen Anschluss.

    Der Stecker ist zweiteilig, ein Stecker im Stecker sozusagen :winking_face: . Hier kannst Du den Kabelbinder abknipsen und dann die Hülle abziehen, dann kannst Du genau sehen, was belegt ist.
    Danach die Hülle wieder aufschieben und mit einem neuen Kabelbinder arretieren.

    Im Grunde stellt sich ja (noch) keiner quer, die antworten halt nicht.
    Finde ich unhöflich, weil auch ein Nein eine Antwort wäre und fertig.


    Ich kann die ganzen Rechen Beispiele ja verstehen, aber Geld ist nicht alles.

    Es geht auch ein Stück um Prestige.

    Ja, und wenn Philips den Corrado prüfen würde, hätte Osram den 53i auch in sehr kurzer Zeit in der Liste.

    Die Leuchtmittel in Eigenregie prüfen zu lassen, könnte wirklich sehr, sehr teuer werden. Es gab mal irgendwo die Aussage, dass Osram das für rund 2000 Euro machen würde. Ein lichttechnisches Gutachten im vollen Umfang kostet angeblich um die 20.000 € (Zahlen aus vergangenen Zeiten als noch alle irgendwelche Xenon-Brenner legal fahren wollten. Ich denke, Du erinnerst Dich daran.)

    Ich bin aber auch eher der Meinung, dass die Hersteller versuchen müssen alles, was noch halbwegs fährt, mit den Leuchtmitteln zu bedenken, da die kommenden Fahrzeuggenerationen wohl fast ausschließlich LED Beleuchtung aufweisen werden. Die Stromer ohnehin.
    Um das entwickelte Teil mit maximalem Gewinn verkaufen zu können, würden auch unsere Corrados Sinn machen. Es wurden ja u.a. von beiden Herstellern der Caddy 1 abgenommen. Wie viele gibt es davon noch?

    Ja, das mit FL und VFL ist wahrscheinlich der größte Punkt. Das mit den neu verspiegelten Reflektoren würde ich z.B. erst mal nicht erwähnen.

    Ich denke, aber das ist auch eine n=1 Meinung, dass wir grundsätzlich über mehrere Kanäle auf die Hersteller zu gehen müssen

    Ja, das ist ein sehr guter Punkt. Deswegen auch meine leicht spitze Bemerkung "wer ist die Community?". Es gibt ja keinen direkten Zusammenhalt. Sehe ich ja sogar im Prinzip im Club. Natürlich eint uns unser Hobby und das grundsätzliche Interesse an sinnvollen Ersatzteilen, aber wenn es ums kümmern geht, sind nicht mehr viele da. Deswegen fand ich die Idee als e.V. bei den Herstellern anzufragen, der dort eher als eine große Masse wahrgenommen wird, ganz sinnvoll. Auch wenn es da im Club selbst wieder nur 3 Leute gibt, die daran ziehen :winking_face_with_tongue:
    Der andere große Club macht und machte leider noch viel weniger, würde aber, wenn es hier etwas spannender wird die versuchen mit ins Boot zu holen.

    Wenn man also einem Hersteller anbieten könnte, wir kaufen direkt 500 Sets, dann wäre das für diese sicherlich ein Argument. Nur werden sich kaum 500 Leute finden, die bereit sind im Vorfeld 100 Euro zu investieren. Oder täusche ich mich liebe Community?

    Ich finde es übrigens durchaus klasse, dass Du zum einen mal eben einen Deckel gezaubert hast und vor allem aber auch, dass Du Deine beruflichen Kontakte versuchst zu nutzen. Etwas Vitamin B kann hier auch nicht schaden.


    Ich weiß nicht über welche Kontakte bisher auf Osram zugegangen wurde...

    Wir haben auf der Messe am Stand von Osram einem Mitarbeiter unser Problem geschildert. Er telefonierte und gab uns dann eine E-Mail-Adresse, an die wir uns wenden sollen, um einen Satz Scheinwerfer prüfen zu lassen.
    Es gäbe da wohl die Option einen Satz Scheinwerfer einzusenden (da keine mehr auf dem regulären Markt erhältlich sind), oder wir hätten einen Prüftermin ausmachen können, an denen wir mit einem Satz Scheinwerfer vorbeigekommen wären.
    Aber es kommt halt keine Antwort.
    Der Community-Gedanke ist natürlich gut. Habe da aber noch Fragen:


    - Wie sollen wir als Community am besten vorgehen?
    - Wie definiert sich die Community?