Beiträge von 5dOt1

    Ich habe das mit Innotec Mouldingtape Artikelnummer 05.2312 wieder angeklebt. Das ist identisch zu D438515A1.

    Die Seitenleisten laut Repleitfaden mit dem Klebeband D438515A1 (doppelseitiges Klebeband 15mm von der Firma Kent) wieder angeklebt. Daher habe ich das dann auch für das Emblem verwendet.

    Einem Mechaniker wird immer etwas schlecht, wenn man eine Dichtung auf eine Dichtung packt.
    Ich würde hier maximal die Flanschflächen mit Dirko bestreichen und den O-Ring seinen Job machen lassen.
    Normalerweise sollte das aber auch einfach so dicht werden.
    Wenn nicht, dann wäre ein O-Ring mit einem 0,5mm größeren Durchmesser der Schnurrdicke IMHO die sauberere Lösung.

    Der Riementrieb beim VR ist eigentlich pflegeleicht. Was bereitet Dir da Sorgen?

    Ich denke der Ausbau des Luftverteilers ist viel anspruchsvoller.

    Den Riemen durch eindrehen einer M8x80 Schraube mit durchgehendem Gewinde (DIN933) entspannen, die Lima und den Kompressor abklemmen und abschrauben.

    Stoßfänger muss ab und der Schlossträger gelöst werden.

    Kompressor ausbauen, Öl auslaufen lassen und neu mit PAG46 befüllen.

    Die Ölmenge variiert je nachdem welche Bauteile Du erneuert hast, da das Öl im Kreislauf in den einzelnen Komponenten verbleibt. Ich habe da mal folgende Tabelle erhalten:
    Gesamtfüllmenge ca 130 ml
    - Kompressor ca. 67 ml
    - Kondensator ca. 13 ml
    - Verdampfer ca. 23 ml
    - Niederdruckleitung ca. 13,5 ml
    - Flüssigkeitsbehälter/Trockner ca. 13,5 ml

    Das sind so in etwa Richtwerte. Wenn Du also nur den Trockner und das Öl im Kompressor tauscht, dann benötigst Du ca. 80 ml Öl.
    Das kannst Du entweder direkt nach dem Ablassen des Kompressoröls dort wieder einfüllen, oder auch beim Klimaonkel mit dem Befüllgerät beim Befüllen der Klima auffüllen lassen. Du musst ihm das dann vorher nur mitteilen, das x ml Öl fehlen.

    Daher die Frage, kann man auf diesem Bild den Trockner identifizieren?

    Jepp, das ist wie vermutet der 191er Trockner.

    Sollte man, wenn man das ganze Geraffel auseinander hat, auch vorsichtshalber den Verdampfer tauschen, oder ist der unkritisch?

    Nee, eher würde ich statt prophylaktisch was zu tauschen CO2 mit Kontrastmittel mal einfüllen lassen und schauen, ob irgendwo etwas austritt. Vielleicht ist ja alles dicht.
    Dann würde ich alle Dichtungen vorsichtshalber tauschen (sitze alle ausnahmslos im Motorraum), das Öl im Kompressor tauschen und dann befüllen.

    An den Trockner kommst Du, indem Du den vorderen Stoßfänger demontierst, der sitzt dann von vorne gesehen rechts an dem Kondensator. Stell dann einfach kurz ein Foto ein, dann kann man erkennen ob das der 191, oder der 7D1er Trockner ist. Vermutlich hast Du dann den Trockner mit der Nummer 191 820 191 A verbaut.

    Die schwarze Kunststoffisolierung auf der linken Seite in Deinem Bild aufklappen, dann kannst Du das ganze Ding abnehmen. Darin ist das Expansionsventil eingepackt. Das Expansionsventil hat jeweils von vorne und von hinten eine M6er Schraube, mit der jeweils ein Gussteil die beiden Leitungen hält, also die 2, die nach vorne zum Kompressor und Kondensator gehen und auf der anderen Seite die beiden Leitungen zum Verdampfer gehen. Dann kannst Du die Leitungen vorne einfach herausziehen und dann das Expansionsventil von den Verdampferanschlüssen ziehen.
    Dass Du beim FL mit R134a die alten Leitungen drin hast, ist tatsächlich komisch.
    Die von Thomas verlinkten Adapter passen leider nicht.
    Du benötigst das Set hier mit 7/16 (HD) und 3/8 (ND) Adaptern:

    Wie Thomas schreibt, ist das Korrekt.
    Der Unterschied ist, dass bei über 120 km/h, also wenn das (10-polige) Steuergerät den Spoiler ausgefahren hat, die Taster gesperrt sind, bis die Geschwindigkeit unter 120 km/h fällt.
    Das macht das alte Steuergerät nicht. Hier kann auch bei über 120 kmh/h der Spoiler über die Taster wieder eingefahren werden.

    Also, ich hätte die LEDs einfach mal abgelötet, statt die abzubrechen... Bei dem ganzen Spezialequipment da im Hintergrund, gehe ich mal davon aus, dass er dazu in der Lage gewesen wäre.
    Bestätigt aber meine Vermutung, LEDs alle parallel verschaltet, daher die hohe Stromaufnahme.
    Den Einschaltstrom von der kleinen Spule und dem Elköchen kann man sicher vernachlässigen.
    Ist aber doch mehr drin als ich dachte. Sind sehr wahrscheinlich Mosfets, die dann zwischen Fern und Abblendlicht selektieren.

    Der muss ja schmaler werden, da er tiefer sitzt.

    Ich würde hier den Ascher rausdremeln und die Zusatzinstrumente vom Facelift verbauen. Kostet dann fast das gleiche wie die 100 Ascher, sieht dann aber auch besser aus.

    Nein, das ist nicht übertragbar. Es gibt im Hausgebrauch zwar 12V Leuchtmittel, die benötigen aber ein Vorschaltgerät, immer. Diese haben, je nach Konstruktion und Leistung, teilweise extreme Einschaltströme, wenn die oben auf einer Halbwelle eingeschaltet werden.

    Trafos und extrem kapazitive Elkos werden in die H4 LED nicht reinpassen.

    Deshalb fragte ich gezielt. Ich habe auch vor der Frage das Netz nach Infos diesbezüglich gesucht und kann keinen Erfahrungsbericht und auch kein Datenblatt finden.

    Bei der Spannung würde ein kleiner Varistor bereits als Einschaltstrombegrenzung reichen. Den oder eine TVS Diode sollte man, um sich vor schwankenden Spannungen zu schützen, eh verbauen. Das wird im Automobilbereich eigentlich immer getan.

    Aber da begeben wir uns wiederum außerhalb des Faktenbereichs...